
Paulinermühle
Die Paulinermühle kann Familien einen ganztägigen Erholungsausflug bieten. Ihre Umgebung ist ausgesprochen friedlich und ruhig. Die Kinder können reiten: Die Kleinen erwartet das Ponyreiten, die Geschickteren das Reiten auf Jungpferden.
Die erste Erwähnung der Mühle stammt aus den 1400er Jahren, als sie sich im Besitz des Paulinerklosters von Örményes befand. Nach der Auflösung des Paulinerordens war sie Eigentum des Erzbischofs von Veszprém und ab 1888 in Privatbesitz. Ihr letzter Eigentümer war Gyula Zsohár. Die Mühle mahlte bis 1960, danach verfiel sie langsam.
Bei der Renovierung wurde sie in ihren Zustand von 1903 zurückversetzt. Ihre Hauptelemente sind zwei oberschlächtige Wasserräder, ein Walzenstuhl und ein Mahlgang mit Mühlsteinen. Die Mühle ist funktionsfähig und stellt das Mehl in ihrem charakteristischen Rhythmus her. An den Wänden sind dazugehörige Gebrauchsgegenstände und Dokumente zu sehen. Die Mühle ist in Privatbesitz, und die Eigentümer empfangen interessierte Besucher gern. Es gibt weder Eintrittsgebühr noch feste Öffnungszeiten. Ist die Tür offen, kommen Sie einfach herein; ist sie es nicht, vereinbaren Sie einen Termin mit uns – wir erwarten Sie.

